Fantasie Bild mit funkelenden Diamanten und einem Einhorn

Schlagwort: Geld

  • Warum Geld nicht stinkt und wir es lieben sollten

    Warum Geld nicht stinkt und wir es lieben sollten

    Das letzte Jahr war scheiße – ja ich bin so direkt, schließlich handelt es sich auch um einen authentischen Blog. Dies hier ist einer meiner ersten Artikel und in Zukunft wird es noch mehr zu lesen geben. Es soll sich nicht alles um Geld auf diesem Blog drehen, allerdings ist es ein wichtiger Punkt, den ich jahrelang nicht beachtet habe. 

    Im Gegenteil sogar, ich war zwar niemals gegen Reichtum wie so manch andere, allerdings wurde ich von diversen Menschen getriggert. Coachs, die raschen Reichtum versprechen, Youtuber, die nur das große Geld mit ihren Zuschauern machen, Influencer, die irgendwelche Scheiße an ihre Follower verkaufen, obwohl diese nicht einmal wissen, was sie da eigentlich verkaufen. 

    Geld war für mich immer irgendwie schmutzig und stinkig. Zumindest, wenn es sich um hohe Summen handelte. Bis ich eines Tages erkannte, dass ich mit diesem Gedanken garantiert immer wieder Schulden anhäufen werde. Mein Kopf wollte reich sein, mein Kopf wollte immer reich sein, frei sein, unabhängig. All das, was die meisten haben, die reich sind. 

    Ich träume weniger von großen, dicken Autos und ich benötige keine Rolex. Ein schönes modernes Häuschen oder eine Wohnung würde ich allerdings nicht ablehnen. Reichtum bedeutet für mich Freiheit. Freiheit, zu tun, was ich will! Im letzten Jahr wurde mir dies immer mehr bewusst, wie wichtig das eigentlich ist. 

    ChatGPT und die Not-Op meines Vaters haben mich aufgeweckt

    2023 fing für mich eigentlich gut an, obwohl ich im Vorjahr noch einen großen Auftrag verloren habe. Sprich, die Agentur, für die ich tätig war, wollte keine Zusammenarbeit mehr. Mittlerweile arbeite ich allerdings wieder für diese super tolle Agentur, die ich einfach liebe. Ja, ich habe manifestiert, dass ich meinen Job wieder bekomme und ich ihn wieder habe. Happy BIN!

    Doch bis dahin war so einiges nicht im Lot. Ich wollte die ersten drei Monate pausieren, weil ich schon lange keinen Urlaub hatte. Danach wollte ich mir neue Aufträge suchen. Doch ich rechnete nicht mit ChatGPT, die in der Zwischenzeit die Texter-Branche auf den Kopf stellte. Aufträge zu ergattern, war doch nicht mehr so einfach. Hinzu kam mein Vater, der im April eine schwere OP hatte, ein paar Tage im Koma lag und danach im Spital usw. Mittlerweile geht es ihm zum Glück wieder gut, doch leider hätte es auch anders enden können. Sein Zustand war kritisch.  

    Ich pendelte im Frühjahr zwischen dem Krankenhaus und meiner Wohnung hin und her. Besuchte ihn quasi täglich. Ganze dreimal musste er das Krankenhaus wechseln. Einer der Krankenhäuser ist in der Zwischenzeit halb abgebrannt. Ja, das musste ich auch noch erleben. Mein Vater lag einen Stock höher als es brannte. Dabei starben zwei Menschen, schuld war angeblich eine Zigarette. Kein Kommentar. 

    Nach einem Monat kam er endlich nach Hause. Ausruhen konnte ich mich allerdings nicht. Mein Geld war ziemlich aufgebraucht, weil ich in diesem Jahr kaum Einnahmen hatte. Nun fing ich mit Anfang 40 wieder an, Verkostungen im Supermarkt durchzuführen, nahm an Flyer-Verteilungen und an Kinder-Events teil. 

    Mir ging es in der Zeit nicht gut, hinzu kamen die hohen Temperaturen im Sommer, die mein Körper nicht ertrug. Im Herbst war wieder mein großer Nebenjob, Fahrgastzählung im Zug. Diesen mag ich eigentlich, aber dieser Herbst war die Hölle. Drei Monate lang, 4 bis 5 Tage fuhr ich stundenlang Zug, zwischendurch erledigte ich Texterjobs und im November zerstörte ich mich mit einem zweiten Nebenjob komplett. Meine Verdauung versagte bereits komplett, bis ich im Dezember die Notbremse zog. 

    Im Dezember wurde mir klar, wie wichtig Geld ist 

    Ja, eigentlich müsste hier stehen, wie wichtig Gesundheit ist. Wir leben allerdings auf der Erde, wo man ohne Geld nicht gesund werden kann. Dies erkannte ich bereits an meinem Vater. Er benötigt nach wie vor einen Pfleger, weil er Probleme mit den Beinen hat. Die waren bereits vor der OP schwach und weil er fast einen Monat gelegen ist, wurde alles noch schlimmer. Wer kein Geld hat, darf ins Pflegeheim. Dies wollen viele Menschen nicht, allen voran, dann nicht, wenn sie verheiratet sind. Wie viel ein Pfleger kostet, muss ich wohl nicht erwähnen. Es sind schätzungsweise 3.000 Euro, die der Staat zwar um die 1700 € zuschießt. Die restlichen 1.300 € muss man erst einmal aufbringen. 

    Wenn man jung ist, denkt man nicht so stark an diese Situationen im Alter. Außer man ist dem Burn-Out nahe, wie ich gerade. Auch ich merkte, wie wichtig Geld ist. Ich könnte mich sofort arbeitslos melden, da ich allerdings viele Jahre als Freiberuflerin tätig war, bekomme ich nur die Mindestsicherung. Diese deckt zwar den Lebensunterhalt ab, die noch offenen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge sind damit aber nicht bezahlt. Ja, ich musste leider auf diesen Topf zugreifen, weil die liebe KI die Branche etwas ruinierte und es immer schwerer wurde. Ich will nicht mehr jammern, nein, im Gegenteil, ich möchte hier eigentlich schreiben, was sich geändert hat. 

    Im Dezember hatte ich keine Energie mehr, beim gemeinsamen Punsch trinken musste ich mich am Boden setzen, weil mir schwindelig wurde. Nach Weihnachten habe ich beschlossen, jetzt ist meine Gesundheit wichtiger als alles andere. Auch das Geld versteht sich. 

    Anfang des Jahres war noch mal eine Zählung im Zug, die ich halbwegs schaffte. Danach gönnte ich mir Ruhe. Da es mir generell nicht so gut ging, blieb ich einige Tage im Bett. Ich erlaubte es mir, im Bett zu bleiben. Ich habe meine fixen Textaufträge, diese erledige ich und ansonsten dachte ich nur an mich. Auf diesem Blog soll es in Zukunft auch Affirmationen zum Erwerben geben. Ja, es macht mir Spaß, Musik zu produzieren. Aber selbst dafür möchte ich momentan nicht meine Energie aufopfern. Warum auch immer, hatte ich heute den Wunsch, diesen Text zu verfassen. Es kam einfach aus mir hinaus und das war in Ordnung. Ich folgte meinen Impulsen. 

    Ich liebe jetzt das Geld, das Geld liebt mich 

    Vor rund einer Woche habe ich eines beschlossen, wieder mal. Immer wieder versuche ich, den Teufelskreis zu durchbrechen. Jetzt möchte ich es wirklich. Ich bestellte mir beim Universum reichlich Geld. Richtig gelesen. Das ist mein Ziel, ich möchte so viel Geld besitzen. Weil ich genug von Arbeiten habe, genug von Stress, genug von Existenzängsten. 

    Dieses Geld werde ich teilen, mit meinen Liebsten, mit einigen fremden Menschen. Ich werde damit Filme drehen und mir meine Träume erfüllen, die ich immer schon hatte. Auch möchte ich irgendwelche Organisationen gründen, damit andere davon profitieren. 

    Geld ist Luxus, Luxus bedeutet allerdings nicht automatisch eine Rolex zu besitzen oder eine Luxusvilla. Selbst wenn, ja, es gibt genug Geld für uns alle auf dieser Erde. Wir müssen uns nicht einmal für diese schämen. 

    • Luxus ist für mich persönlich: 
    • Ausschlafen können
    • Arbeiten, wann ich will und 3 Monate pausieren, ohne, dass ich Angst um das Geld haben muss
    • Urlaub machen, ohne, dass ich an Auftraggeber denken muss
    • Gesund werden, ohne Druck, ohne Stress, ohne Verantwortung für andere
    • Dort zu leben, wo ich möchte
    • Dinge erleben, Orte bereisen, die ich sehen will
    • im Alter frei sein, menschenwürdig leben können
    • Gesund bleiben, durch gesunde, wertvolle Nahrung
    • Dinge kaufen, die Qualität haben, um den Planeten nicht noch weiter zu belasten
    • Meine eigenen Träume umsetzen können
    • Organisationen gründen, die anderen helfen 

    Dies sind nur wenige Dinge von vielen, die für mich Luxus bedeuten. Natürlich mag ich das eine oder andere materielle Sachen, aber Freiheit ist für mich das Wichtigste. Wenn man fast dem Burn-Out naht, merkt man erst, wie wichtig Geld ist. 

    Wer behauptet, Geld macht nicht glücklich, war noch niemals arm. Ich behaupte, Geld alleine macht nicht glücklich. Das Glück besteht aus mehreren Bausteinen. Gesund, Liebe, Kreativität & Geld. Fehlt eines dieser Dinge, dann ist das Leben nicht so lebenswert. Man benötigt Geld für eine gesunde Ernährung, Geld für die Wohnung, für die Gesundheit. 

    Es ist Fakt, dass unterbezahlte Jobs meist anstrengend sind und nicht wertgeschätzt werden. Selbst wenn man diesen Job liebt, kommt es irgendwann zu gesundheitlichen Problemen. Ohne Freunde, ohne Liebe, ohne Partner wird es einem auch irgendwann zu einsam. Der Mensch benötigt ferner Kreativität, Abwechslung. All dies kostet Geld. Geld stinkt nicht, es riecht nach Freiheit. 

    Geld stinkt nicht
    Geld stinkt nicht

    Das Geld darf in mein Leben kommen

    Dieser Artikel ist ziemlich persönlich, weil er viel aus meinem Leben erzählt. Er soll aber auch euch inspirieren, das Geld lieben zu lernen. Ich wollte meine Geschichte erzählen, damit ihr seht, wie schnell sich das Blatt wendet. Zudem muss noch erwähnt werden, dass mein Mindset im letzten Jahr komplett im Eimer war. Im März hatte ich so starke Verlustangst wie nie zuvor in meinem Leben. Diese durfte ich nach und nach abbauen, dennoch war es nicht einfach. 

    Ich jammerte, wo ich nur konnte. Selbst vor meinem Chef konnte ich mein wahres Gesicht nicht verbergen. Dies war auch ok. Denn wer Depressionen hat, dem Burn-Out nahe ist, der soll sich nicht verstecken. Bis in den Sommer war ich so fertig, dass ich nicht einmal mich selbst spürte. Lustigerweise war es der Barbie-Film, der meine Emotionen zurückbrachte. Nach und nach begriff ich, dass ich wieder positiver denken musste. Ausruhen, für mich da sein und positiv denken. Und an dem Punkt bin ich jetzt angelangt. 

    Ich gönne mir viel Schlaf, ich meditiere viel, ich ernähre mich gesünder und versuche mein Vata abzubauen. Ja, faszinierend wie immer, ging ich vor einigen Tagen in meinen Ayurveda-Shop. Meine Lieblingsverkäuferin, die meiner Meinung nach einen Doktortitel verdient hat, erkannte schon auf zehn Meter, dass ich zu viel Vata in mir hatte. Sie bestätigte dies, was ich seit vielen Wochen annahm. Zu viel Stress, zu viel Kälte und ja so war es. Zur Unterstützung bekam ich mein Pulver und jetzt visualisiere ich ein reiches, gesundes, einzigartiges Leben. 

    Seit einer Woche höre ich täglich Affirmationen, ich höre täglich Hörbücher, die sich um den Reichtum drehen. Von Esther Hicks bis hin zu Napoleon Hill. Auf Pinterest schaue ich mir täglich Geldscheine an und zwischendurch lese ich und fühle mich reich. Mit Freunden spreche ich über Millionen Euros. Wir sprechen darüber, wie man sie anlegt, wie viele Zinsen man erhält und vieles mehr. 

    Auf meinem Blog werde ich ab jetzt meine Erfahrungen teilen, zudem werde ich euch Tipps, Tricks und vieles mehr geben. Irgendwann gibt es meine Silent Subliminals zu kaufen und noch viele andere Überraschungen. Ich möchte nichts mehr planen. Schon mehrmals wollte ich einen Blog machen oder eine Instagram-Seite. Ich steckte immer so viel Energie in perfekte Bilder und Wörter. Aus – Schluß. Es muss nichts perfekt sein. Das glamouröse World Wide Web ist schon so Fake. Das Internet sollte eines wieder werden, authentisch. Willkommen auf meinem Blog Unicorn Giorgi

    – Eure Karo