Schon Albert Einstein soll gesagt haben “Alles ist Schwingung” und davon sind mittlerweile auch zahlreiche andere Menschen auf diesem Planeten überzeugt. In diesem Artikel erkläre ich euch, worum es sich bei Frequenztherapie handelt. Ferner schreibe ich darüber, warum ich nur bedingt auf Skeptiker der Alternativmedizin vertraue und mir selbst mein eigenes Bild von den Dingen mache.
Frequenztherapie kann vieles verändern
Das Thema Frequenztherapie ist ein umstrittenes Thema. Die einen glauben daran, die anderen halten es für esoterischen Müll. Ich bin ein Mensch, der Dinge ausprobiert, bevor er diese ablehnt. Ich weiß, dass es am Markt viele Produkte gibt, die im Namen der Esoterik verkauft werden, die jedoch gänzlich wirkungslos sind. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich bin ein kritischer Mensch, der nicht alles sofort glaubt.
An die Frequenztherapie glaube ich aber. Warum? Weil ich es sie persönlich getestet habe. Anfangs waren es Binaural Beats, die mich überzeugten. Um was es sich dabei handelt, könnt ihr in einem anderen Artikel nachlesen. Ich nutze diese vorwiegend zur Bearbeitung der Chakren oder wenn ich depressive Phasen habe. Da ich allmählich bemerkte, wie gut mir diese Frequenzen taten, wurde mir klar, dass hier doch mehr dahintersteckt als angenommen. Mittlerweile verwende ich auch ein Frequenztherapiegerät. Nachfolgend bekommt ihr Informationen zur Frequenztherapie.

Was ist eine Frequenztherapie?
Die Frequenztherapie ist eine alternative medizinische Praxis, die verschiedene Techniken zur Behandlung von Krankheiten und zur Förderung des Wohlbefindens einsetzt. Sie basiert auf der Idee, dass der Körper Schwingungen oder Frequenzen aussendet und empfängt, die durch Krankheit oder Ungleichgewicht gestört sein können. Durch die Anwendung spezifischer Frequenzen wird versucht, diese Störungen zu korrigieren und die natürliche Balance wiederherzustellen.
Es gibt verschiedene Ansätze zur Frequenztherapie, darunter:
- Elektromagnetische Frequenztherapie: Hierbei werden elektromagnetische Felder in verschiedenen Frequenzen verwendet, die entweder durch Geräte, die direkt auf den Körper wirken, oder durch spezielle Geräte, die Frequenzen ausstrahlen.
- Klangfrequenztherapie: Diese Methode nutzt Klangschwingungen, entweder durch das Hören spezieller Töne oder durch den Einsatz von Musikinstrumenten wie Gongs, Klangschalen oder Stimmgabeln, um das körperliche und geistige Wohlbefinden zu fördern.
- Magnetfeldtherapie: Hierbei werden starke magnetische Felder verwendet, um den Körper zu beeinflussen. Diese Methode wird oft zur Schmerzlinderung und zur Förderung der Heilung eingesetzt.
- Lichtfrequenztherapie: Diese Technik verwendet Licht in verschiedenen Farben oder Frequenzen, um den Körper zu stimulieren und das Wohlbefinden zu verbessern. Dies kann durch den Einsatz von LED-Lichttherapiegeräten oder durch Exposition gegenüber natürlichem Sonnenlicht erfolgen.
Skeptiker suchen immer das Haar in der Suppe
Während die einen auf die Frequenzen schwören, suchen die anderen einen Haken an der Geschichte. Richtig, es gibt noch wenige Studien zu dem Thema. Dies bedeutet allerdings nicht, dass es nicht wirkt. Ich verlasse mich mittlerweile nicht mehr auf Aussagen der Medien oder Studien, ich teste gewisse Sachen selbst, bevor ich mir ein Urteil bilde. Gerade bei esoterischem Kram, der gerne von der anderen Seite als Schrott bezeichnet wird, glaube ich den Kritikern generell nicht. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht, ständig die Esoterik fertig zu machen.
Um festzustellen, dass gewisse Dinge funktionieren, benötigt man nicht viel Geld. Kauf dir Tarotkarten, lerne das Kartenlegen und staune. Viele behaupten, Kartenlegen funktioniert nicht. Ich beschäftige mich seit Jahren damit und was das Kartenlegen betrifft, ist kein Zufall. Andere behaupten, das Gesetz der Anziehung funktioniert nicht. Auch hier habe ich schon am eigenen Leib gesehen, wie sehr es wirkt. Dazu werde ich auf diesem Blog reichlich Beispiele liefern.
Bei spirituellen Themen gibt es kein wahr oder falsch, es handelt sich tatsächlich um einen Bereich, den man selbst ausprobieren muss. Nur wer Spiritualität erfährt, wird erkennen, dass gewisse Dinge funktionieren. Die Frequenztheorie gehört ebenfalls in diese Kategorie. Die Wissenschaft lehnt es ab, jene Menschen, die über den Tellerrand schauen, sind aufgeschlossen.
Wissenschaft ist eine Wissenschaft für sich
Das Thema Wissenschaft ist mir generell ein Dorn im Auge. Man muss hier noch viel tiefer gehen, wenn man sich mit spirituellen Themen beschäftigt, weiß man auch, dass es junge und alte Seelen gibt. Die Frage ist, wie stark reagieren die Menschen auf Frequenzen? All dies fließt in Studien nicht ein. Weil hier immer noch auf altbekannte Kriterien zurückgegriffen wird. Es gibt weit mehr als Frau, Mann und das Alter.
Mittlerweile ist das Thema “Hochsensibel” schon alltagstauglich, vor einigen Jahren wurde dieses ebenso belächelt. Manche Menschen spüren bestimmte Frequenzen stärker als andere. Deswegen kann es auch sein, dass manche Menschen mit Frequenztherapie eher einen Erfolg feiern als jene, die nichts spüren.
Dass Musik die Laune verbessert und sogar die geistige Gesundheit fördern kann, bestätigen mittlerweile einige Studien. Sogar gegen Schmerzen soll Musik helfen. Auf Science.orf.at gibt es einen interessanten Artikel zum Thema, wo ein Dozent der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg behauptet, dass Musik die Stimmung verbessert und entspannt”.
Klassische Musikfrequenzen an Bahnhöfen
In diversen Städten werden mittlerweile Bahnhöfe mit klassischer Musik beschallt, weil es nachweislich eine beruhigende Wirkung hat. Nun stelle ich mir die Frage. Wenn die Stadt auf solche Möglichkeiten zurückgreift, warum werden Frequenzen im Allgemeinen abgelehnt? Auch Babys empfiehlt man klassische Musik, weil sie sich beruhigen. Fakt ist, dass die Frequenzen unser Gehirn stimulieren.
Licht macht uns glücklich
Zum Thema Licht muss ich wohl wenig schreiben. Wer kennt es nicht? Im Winter sind mehr Menschen depressiv, weil sich die Sonne lange Zeit nicht sehen lässt oder nur kurz auftaucht. Kaum beginnt der Frühling, sind die Menschen besser gestimmt.
Wir alle wissen, dass Beleuchtung unsere Stimmung beeinflusst. Mit Licht kann man viel verändern, je nach Intensität der Lampe, beruhigt es oder macht aggressiv. Auch hier sind Frequenzen im Spiel, vor allem, wenn mit verschieden Farben gearbeitet wird. Die berühmte Rotlichtlampe ist ein anschauliches Beispiel. Hier kommt das Infrarotlicht zum Einsatz und konnte schon vielfach gegen Schmerzen helfen.
Rotlichtlampen lösen physiologische Effekte aus
Bei Rotlichtlampen handelt es sich in der Regel um Geräte, die Infrarotlicht emittieren, welches eine spezifische Wellenlänge im elektromagnetischen Spektrum darstellt. Diese Wellenlänge ist nicht im Bereich von hörbaren Frequenzen, sondern im Bereich der Infrarotstrahlung.
Allerdings kann die Anwendung von Infrarotlicht bestimmte physiologische Effekte im Körper auslösen, die mit Frequenzen oder Schwingungen in Verbindung gebracht werden können. Diese Effekte könnten mit den Prinzipien der Frequenztherapie in Verbindung gebracht werden. Einige Theorien in der alternativen Medizin behaupten, dass bestimmte Frequenzen oder Schwingungen im elektromagnetischen Spektrum gezielt auf den Körper einwirken können, um verschiedene gesundheitliche Probleme zu behandeln oder das Wohlbefinden zu verbessern.
Wir sollten selbst die Dinge testen und nicht anderen blind vertrauen
Ich verneige mich vor der Wissenschaft und möchte diese nicht angreifen oder ihr widersprechen. Wir dürfen allerdings nicht vergessen, dass es für viele Produkte keine Studien gibt. Das heißt allerdings nicht, dass sie deswegen wirkungslos sind. Wir Menschen haben den freien Willen, und können gewisse Dinge selbst testen. Dazu muss man die Frequenzgeräte auch nicht teuer erstehen. Es gibt Möglichkeiten, diese bei anderen Freunden oder Beratern zu testen, einige Shops verkaufen mit Rückgaberecht oder stellen ihre Geräte im Laden aus. Niemand wird gezwungen, die Katze im Sack zu kaufen.
Ich behaupte sogar, dass man solche Dinge ausprobieren muss. Menschen sind nicht alle gleich, wir reagieren nicht auf dieselben Dinge. Wie ich vorhin bereits erwähnte, manche reagieren stärker auf Frequenzen, andere weniger. So ist es auch bei unserer Nahrung, bei Medikamenten und bei Musik. Die einen vertragen es, die anderen nicht. Deswegen gibt es kein Richtig oder Falsch.
Auch die Wissenschaft kann sich irren oder änderte ihre Meinung. Dies kam in den vergangenen Jahrzehnten häufig vor. Erinnert euch an die Plakate in den 50er- und 60er-Jahren, wo Mütter Zigaretten rauchten und Ärzte Zigaretten zur Beruhigung empfahlen? Heute liest man ständig von Studien, die es angeblich besser wissen. Einmal hilft Schokolade gegen Depressionen, an einem anderen Tag schädigt Schokolade den Körper usw. Teilweise sind sich die Experten selbst nicht einig.
Lasst euch nicht von Medienberichten abhalten, wenn ihr bestimmte Dinge ausprobieren wollt. Ein anschauliches Beispiel sind Binaural Beats. Auf Youtube gibt es zahlreiche Videos, die bei verschiedenen Themen unterstützen. Die Kommentare darunter bestätigen es ferner, tausende Menschen sind davon überzeugt.

Anders fühlen und denken – von Krankheit zur Akzeptanz
Ich möchte noch ein Beispiel anbringen, welches nichts mit Frequenzen zu tun hat, allerdings mit Akzeptanz und Medizin. Bis zum 17. Mai 1990 wurde Homosexualität laut der Weltgesundheitsorganisation als Krankheit eingestuft. Transsexualität galt bis 2018 als Krankheit. In Deutschland gab es bis zum 11. Juni 1994 den Paragrafen § 175 mit Sondervorschriften für Homosexuelle, in Österreich wurde es 1989 legalisiert.
Heute kann man sich nicht mehr vorstellen, dass die Liebe zwischen zwei Menschen vor knapp 35 Jahren als Krankheit eingestuft wurde. Unschuldige Menschen, die Gefühle für das gleiche Geschlecht hatten, wurden therapiert und aufs schlimmste diskriminiert. Dies gilt nur in unserer modernen Gesellschaft, wir alle wissen, dass Betroffene in vielen Ländern dieser Erde nach wie vor verfolgt und sogar mit dem Tode bestraft werden.
Dieses Beispiel ist für mich ein Indiz, dass Menschen sich irren und nicht alles wissen. Heute wird man dafür bestraft, wenn man andere diskriminiert, zu Recht. Personen, die sich für spirituelle Themen interessieren, ans Kartenlegen glauben, weil sie es fühlen und gesehen haben, werden nach wie vor von vielen als verrückt eingestuft. Ausgenommen sind jene Menschen, die an einen anerkannten Gott glauben, in dem Fall wird man natürlich vom Staat beschützt. Handelt es sich um Alternativmedizin, muss man sich rechtfertigen. Wehe jemand glaubt an Engel, der darf sich gleich einen Platz in der Klapse reservieren. So ist unsere Gesellschaft.
Alternativmedizin wird von vielen Menschen belächelt, obwohl sie in vielen Situationen so hilfreich sein kann. Ich behaupte nicht, dass man mit Frequenztherapie schwere Krankheiten heilen kann. Ich behaupte absolut nichts, weil es keine Garantie gibt. Aber nur weil es keine Garantie gibt, spricht nichts dagegen, es auszuprobieren. Dies stört man den Debatten immer wieder.
Wem schadet es, Binaural Beats zu hören? Gesunde Menschen werden davon keinen Schaden abbekommen, außer Kopfschmerzen und Schwindel, falls sie es übertreiben.
Disclaimer: An dieser Stelle warne ich allerdings jene, die bereits an einer Krankheit leiden, allen voran, wenn es sich um “kopflastige-, Herz- oder Nervenkrankheiten” handelt. In diesem Fall solltet ihr vorher euren Arzt fragen, ob es in Ordnung ist. Bei Frequenzgeräten ebenso, dies gilt vorwiegend bei Herzschrittmacher und ähnlichem.
Nach dem kleinen Disclaimer komme ich zurück zum Thema. Es hilft oder es hilft nicht. Ich finde es aber nicht in Ordnung, dass man Dinge schlechtredet, damit die Leute es nicht einmal probieren.
Die Wissenschaft steht erst am Anfang
Wir sind erst am Anfang der Wissenschaft. Wir leben im Jahr 2024, die Ära der elektrischen Beleuchtung begann 1879, als Edison die Glühbirne neu erfand. Lasst euch das einmal auf der Zunge zergehen. Die Erde existiert seit mehr als 4,6 Milliarden Jahren und kamen erst vor nicht mal 150 Jahren in den Genuss beleuchteter Räume.
Die erste naturwissenschaftliche Periode der Medizin tagte um 450 bis 300 v. Chr. 1500 bis 1700 ging die moderne Medizin an den Start. Auch dies ist ein Wimpernschlag der Ewigkeit. Intensive Forschungen waren erst in den vergangenen Jahrzehnten möglich, weil die erforderlichen Gerätschaften erfunden wurden.
Nehmen wir als Beispiel nochmals das Thema LGTBQIA+.
Bereits diese Abkürzung zeigt auf, dass immer mehr Geschlechter und Orientierungen entdeckt werden. Das Thema mag kontrovers sein, ich bin auch der Meinung, dass es nicht hundert Schubladen benötigt, wir sind alle Menschen und sollten alle akzeptieren. Vom wissenschaftlichen Aspekt ist es allerdings interessant und dies zeigt wiederum auf, dass wir Menschen nicht alle gleich fühlen, denken und leben.
Mittlerweile fließt die sexuelle Orientierung wahrscheinlich in Studien ein, allerdings gibt es meiner Meinung nach noch mehr Punkte, wie ich bereits erwähnte. Gibt es tatsächlich junge und alte Seelen, dann gibt es hier einen großen Unterschied. Sprechen wir nicht von Seelen, sondern von verschiedenen Bewusstseinsstufen, wie es David Hawkins behauptete, muss sich die Wissenschaft generell neu erfinden. Weil auf jedem Level andere Spielregeln gelten. Dazu muss die Wissenschaft erstmals die Bewusstseinsstufen erforschen und anerkennen. Wie man sieht, es ist noch ein langer Weg.
Die Wissenschaft ergibt in bestimmten Situationen Sinn. Beispielsweise dann, wenn es um die Erforschung von Medikamenten geht. Hier ist mir eine Studie wichtig, damit im Vorfeld gewisse Nebenwirkungen bekannt sind. Sprich, keiner von uns will Gift schlucken, solange es nicht erforscht ist. Auch hier irrt sich manchmal die Wissenschaft, weil es später zu anderen Forschungsergebnissen kommen kann. Viele Medikamente kamen auf den Markt und verschwanden wieder, weil es doch mehr Nebenwirkungen gab. Da sieht man mal wieder, dass Ratten und Menschen nicht gleich sein, Menschen und Menschen auch nicht.
Um beim Thema zu bleiben, nur weil es keine oder zu wenige Studien gibt, bedeutet das noch lange nicht, dass Frequenztherapie nicht funktioniert. Wir Menschen sollten lernen, dass wir gewisse Dinge im Leben selbst ausprobieren und uns selbst zum Studienobjekt machen. Niemals würde ich Gift trinken und das empfehle ich auch nicht. Mir ist allerdings niemand bekannt, der von Binaural Beats oder Frequenzgeräten krank wurde.
Frequenzen können natürlich Kopfschmerzen oder Schwindel auslösen. Wenn das passiert, sollte man sofort damit aufhören. Dies kann allerdings auch bei Musik passieren oder wenn hochsensible Personen unter vielen Menschen sein müssen. Hier ist es wichtig, dass man eigenverantwortlich agiert. Wir sollten generell herausfinden, was uns guttut und was nicht.
Das Thema “Wetterfühligkeit” ist auch so ein Beispiel. Zahlreiche Menschen werden belächelt, wenn sie behaupten, sie bekommen drei Tage vor einem Wetterumschwung Kopfschmerzen. Auch hier sind Schwingungen im Spiel und diese können viele spüren. Das ist eine Tatsache für mich.
Fazit:
Ob Frequenztherapie funktioniert oder nicht, kann nur jeder für sich selbst herausfinden. Ich rate euch, probiert es aus, wenn es euch interessiert und wenn nicht, dann eben nicht. Aber lasst euch nicht von Skeptikern einreden, dass etwas nicht funktioniert, nur weil diese keine Ahnung haben. Hätten alle Erfinder auf die Meinungen anderer gehört, würden wir heute noch in Höhlen leben.

